Geographie (zu den Bildern)
geographische Fakten über Wurgwitz
Link Stadt Freital Geschichte
http://de.wikipedia.org/wiki/Wurgwitz
Koordinaten 51° 01' 32'' nördliche Breite 13° 37' 23'' östliche Länge
Höhenlage zwischen 210 und 308 m ü. NN
Landschaft
Wurgwitz ist Freitals nordwestlichster Stadtteil und grenzt im Norden an die Fluren der Stadt Wilsdruff (Ortsteil Kesselsdorf) und der Stadt Dresden; genau dort, wo das Döhlener Becken durch teilweise steile Bergrücken vom sächsischen Lößlehmgebiet begrenzt wird.
Von den höchsten Punkten (besonders entlang der Ortsverbindungsstraßen nach Zöllmen und Pennrich [zur Stadt Dresden gehörend]) hat man, vorausgesetzt, es ist schönes Wetter, immer einen tollen Blick über das gesamte Döhlener Becken bis hinauf zum Kamm des südlich gelegenen Osterzgebirges (30 km) und den Tafelbergen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz im Südosten (45 km).
Landschaftsbestimmend sind die durch die Wiederitz und den Hammerbach herausgebildeten Täler, die das Relief hier am Nordwestrand des Döhlener Beckens wesentlich beeinflussen.
Die Wurgwitzer Fluren bestehen heute aus Wiesen, Brachland, wenigen ha Ackerland, teilweise aufgegebenen Obstbaumkulturen und natürlich den Siedlungsflächen mit schönen Kleingärten. An den Talhängen entlang der Straßen in Richtung Kesselsdorf und Oberhermsdorf finden wir Hainbuchen-Eichen-Mischwald vor. Aufgrund der Tatsache, daß sich die Südhänge im Sommer kräftig aufheizen und das Klima sehr beständig ist, kamen unsere Ahnen zu dem Entschluß, hier Wein anzubauen, was leider vor ca. 100 Jahren mit dem Auftreten der Reblaus aufgegeben werden mußte.
Wurgwitz in Vergangenheit und Gegenwart
280 Mio. Jahre v.u.Z.
Im Karbon/Rotliegenden herrscht hier im Döhlener Becken ein feuchtheißes und tropisches Klima.
Üppige Vegetation, im ferneren Farne der verschiedensten Art, viele davon als Bäume, säumen das Ufer eines Sees, welcher das Becken ausfüllt. Kleinere Arten von Land- und Wassersauriern besiedeln die scheinbar undurchdringlichen Uferzonen.
Schwere Gewitter toben über das Land, Sturzbäche ergießen sich von den nahen Erhebungen des heutigen Erzgebirges und bringen auf ihrem Weg entwurzelte Bäume mit. Diese lagern sich am Grund des Sees ab und beginnen, da sie vom Luftsauerstoff abgeschnitten sind, nicht zu verfaulen, sondern zu verkohlen. Vermutlich die ganzen Wälder der Umgebung werden in niederschlagsreichen und stürmischen Klimaperioden in das Becken gespült, bis sich wieder neue Wälder bilden.
Nach und nach entstehen viele Schichten aus Sedimenten, Konglomeraten sowie Pflanzen- und Tierüberresten, die sich gegenseitig abwechseln. Durch die enorme Last der Gesteinsschichten und des in viel späteren Epochen aufliegenden Meeres der Kreidezeit kommt es, begünstigt durch das Fehlen von Sauerstoff zur Inkohlung der Schichten aus den Pflanzenüberresten.
Brandschiefer (Steinkohle) nur wenige Dezimeter unter der Erdoberfläche beim Aushub der Fundamente der Wohnsiedlung „Am Weinberg“ (Frühjahr 1997)
180 Mio. Jahre v.u.Z. Porphyritvulkanismus
Im Erdmittelalter entsteht durch tektonische Bewegungen am Rand des Döhlener Beckens ein starker Vulkanismus. Glutflüssige Lava steigt in Spalten zur Erdoberfläche (Wilsdruff bis Unkersdorf), kühlt sich teilweise ab und wird durch neue Lava explosionsartig nach oben gerissen. Die Lava ergießt sich hier in unmittelbarer Nähe in das Döhlener Becken. Heute bildet dieser vulkanische Deckenerguß die Hochfläche zwischen Wilsdruff, Unkersdorf, Kesselsdorf, Wurgwitz, Pesterwitz und Freital-Potschappel. Das Effusivgestein (Porphyrit) ist fast quarzfrei, erstarrt sehr schnell und kann leider nur wenige Minerale ausbilden.Gute Aufschlüsse des Porphyrites finden sich in den Steinbrüchen entlang der Straße von Wurgwitz nach Kesselsdorf, die teilweise nach längerer Stilllegung wieder zum Abbau genutzt werden. Zu finden sind dort in kleinen Quarzadern Rauchquarze, Amethyste, Achatvariationen, Baryt- und Hornblendeminerale.
Korallen-Achat in einem Chalzedon/Rauchquarz-Gang in Porphyrit (Achatband ca. 50 × 15 mm)
Gefunden 1983 vom Autor
180.000 - 18.000 v.u.Z.
Kalt- und Warmzeiten wechseln sich in unregelmäßiger Folge ab. Während der Kaltzeiten herrscht ein hier Klima, das vergleichbar ist mit dem von Westgrönland, Nordalaska oder Nordskandinavien in der heutigen Zeit.
Das „Inlandeis“, welches sich über die Nordsee und Skandinavien erstreckt, erreicht eine Dicke von ca. 1.500 m. Die sogenannte Feuersteinlinie, das ist die Linie des maximalsten Eisvorstoßes, verläuft in Ost-West-Richtung nördlich von Wurgwitz über die heutigen Felder zur Bundesstraße B 173 nach Zöllmen und Kesselsdorf hin. Noch heute kann man mit viel Glück auf den Feldern entlang der Zöllmener Straße das eiszeittypische Begleitgestein „Flintglas“ oder auch „Feuerstein“ finden.
Das Döhlener Becken bildet vermutlich an dieser markanten Eisrandlage zusammen mit dem Dresdner Elbtalkessel einen großen See von Gletscherschmelz- und Niederschlagswässern. Auf den eisfreien Flächen herrscht eine Tundrenvegetation mit Flechten, Moosen und Zwergsträuchern. Durch diese Eiswüsten-/Tundrenlandschaft streifen Moschusochsen, behaarte Nashörner, Mammuts und andere, dem arktischen Klima angepaßte Tiere. In den Warmzeiten war das Döhlener Becken zum Teil mit lichtem Steppenwald oder dichteren Wäldern, bestehend aus Kiefern und Birken, aber auch aus Buchen, Eichen und Linden, bedeckt.
13.000 - 5.000 v.u.Z. mittlere Steinzeit
Das Döhlener Becken dürfte in diesem Zeitraum erstmalig von Menschen betreten worden sein. Sie lebten hauptsächlich von der Jagd und waren vermutlich Indogermanen. Sie fertigten erste Tongefäße und hielten sich das erste Haustier, den Hund.
5.000 - 2.500 v.u.Z. jüngere Steinzeit
Eine dichte Besiedlung der nördlich/nordöstlich von Wurgwitz liegenden Lößgebiete (Umgebung von Lommatzsch, Meißen, oberes Elbtal) erfolgte durch Stämme der Band- und Schnurkeramiker sowie der Kultur der Glockenbecherleute . Archäologische Fundsachen sind aus dieser Zeit von Sachsdorf, Naustadt, Unkersdorf, Scharfenberg, Taubenheim und Weistropp bekannt. Es handelt sich dabei um Steinäxte und -beile, Faustkeile und einen Steinpflugschar.
2.500 - 800 v.u.Z. Bronzezeit
Die von den Illyrern abstammenden Urnenfelderleute beherrschten in der Bronzezeit das Gebiet von Sachsen und wurden erst um 400 v.u.Z. von den von Norden einziehenden Germanen verdrängt. Die Tatsache, dass sie ihre Verstorbenen verbrannten und die Asche in Urnen auf sogenannten Urnenfeldern beisetzten, gab ihnen ihren Namen. Bekanntestes archäologisches Fundstück ist ein um 1912 in Zöllmen (am Wüsteberg) gefundenes Absatzbeil aus Bronze.
800 v.u.Z. - 1.000 u.Z. Eisenzeit
Die von Norden kommenden Germanen besiedeln erstmals Sachsen. In der Töpferei benutzen sie bereits die Drehscheibe und sind in ihrer Technologie weiter fortgeschritten als die Illyrer. Eisen setzt sich gegenüber Bronze bei der Herstellung von Waffen, Werkzeug und Schmuck durch. Bis zum Jahr 200 lebten in unserer Gegend die Hermunduren , die von den aus Osten kommenden Burgunden auf das linke Elbufer zurückgedrängt wurden. Die Elbe bildete damals die Grenze zwischen Ost- und Westgermanen.
Die Kultur des römischen Imperiums vermag sich nicht bis nach Sachsen durchzusetzen, jedoch ist sie nicht ganz spurlos an unserer Heimat vorübergegangen. Händler zwischen Rom und den nordeuropäischen Stämmen dürften ihre Erzeugnisse verbreitet haben. Bodenfunde aus römischer Zeit sind verhältnismäßig selten und bieten leider keinen Beweis für eine Besiedlung, weil nicht sicherzustellen ist, dass sie seit jener Zeit auch an der Fundstelle gelegen haben. Einer der spektakulärsten Funde in unserer direkten Umgebung ist eine ägyptische Münze aus der Zeit Ptolemäus X., Soter II. und Cleopatra III, die um 1922 in Niederhermsdorf ausgegraben wurde.
Die Schlacht bei Burgscheidungen an der Unstrut (531), in der durch Franken und Sachsen das Hermundurenreich zerstört wurde, brachte einschneidende Veränderungen in Sachsens Geschichte: Den Slawen ermöglichte dies während der Völkerwanderung eine Besiedlung in unserer Heimat. Sorben bzw. Wenden, als seßhafte Ackerbauer und Viehzüchter tätig, lebten in friedlicher EIntracht mit den gegen 928 wiederum bis an die Elbe vordringenden Germanen zusammen. Die Dorfanlagen, Fluraufteilungen und Burgwälle der Slawen wurden von den Germanen übernommen und bilden die Kerne der von ihnen erweiterten Dorfanlagen. Sprachliche Reste der Slawen leben bis in unsere heutige Zeit fort und gelten als Ursprung unzähliger Dorfnamen. Kennzeichnend dafür stehen hier die Endungen auf -itz, -witz, -itzsch, -nice, -vici.
im 10./11. Jh.
Die mit den Slawen einträchtig zusammen lebenden Germanen beginnen im Zuge der Ostexpansion Teile des als Miriquidi bezeichneten und das gesamte Erzgebirge bedeckenden Waldes zu roden. Durch hinzuziehende Franken setzt eine Bevölkerungsexplosion ein, die mehr Ackerfläche benötigt und die ersten „deutschen" Anwesen entstehen läßt.
1140
...wird Hermanni villa, das spätere Niederhermsdorf in einer Urkunde des Bistums Meißen genannt
1206
...taucht ein Ritter Hermannus de Worganewiz auf. Er erhält dasDorf an der 'Steinleite'. Der Name wurde abgeleitet von Vrganovici, Worganowici, was so viel wie Dorf der Sippe des Vrgan (Worgan) bedeutet. Die älteste Dorfanlage bestand am Anfang aus einigen einfachen Einzelhäusern und Dreiseithöfen, die auf dem hier steil gegen Nordwesten ansteigenden Bergsporn am Nordwestende des Döhlener Beckens in 260 m Höhe ü. NN erbaut wurden. Die nach Südwesten exponierte Lage der ersten Anwesen bot einen strategisch wichtigen Überblick über das Döhlener Becken. Bei der Dorfform handelt es sich um ein weilerartiges Gassendorf. Heute ist der alte Dorfkern noch recht gut in Form der Lage der Häuser entlang der Zöllmener Straße, Wiesenweg, Am Weinberg zu erkennen.
1378
Nennung von Worgenwitz
1450
erste urkundliche Erwähnung von Kohlsdorf - Colostorff - ab 1468 taucht der Name Qvolsdorff auf
1542
Einer Sage nach legt ein junger Schafhirte auf den Weiden des nahen Kohlsdorf um sein Feuer einen kleinen Schutzwall aus aufgelesenen schwarzen Steinen, die aber zu brennen beginnen. Die Entdeckung der Steinkohle und deren Förderung nimmt damit seinen Lauf, die erst um 1959 beendet wird.
1613
1. Gemeinderüge von Wurgwitz und Niederhermsdorf
1625
Pflanzung der Wurgwitzer Sommerlinde am Eingang zum Rittergut zur Erinnerung an die 100-jährige Wiederkehr des Augsburger Religionsfriedens
1680
Pflanzung von 7 Pesteichen
17./18. Jh.
Die ersten Steinkohlenschächte des Döhlener Beckens werden auf Wurgwitzer Fluren abgeteuft und zwar in der Nähe des ehemaligen Bahnhofes (Kesselsdorfer Straße, Baustofflager)
1745
Traurige Berühmtheit erlangen die Fluren nördlich von Wurgwitz, als zum Jahresende auf ihnen die Schlacht von Kesselsdorf tobt. 31.000 Sachsen, Österreicher und Polen kämpfen am 15. und 16. Dezember erfolglos gegen ein 30.000 Mann starkes Heer von Preußen, und müssen sich geschlagen geben. Die naheliegende sächsische Residenzstadt Dresden fällt daraufhin für kurze Zeit in die Hände der Preußen unter Friedrich Wilhelm II.
1821/22
Ausbau einer Chaussee von Potschappel über Zauckerode, Niederhermsdorf nach Kesselsdorf
1834
Einweihung der Schule Niederhermsdorf
1845
Eine Ortsbeschreibung von Sachsen nennt Wurgewitz, 200 Einwohner, Kohlen- und Obstbau betreibend.
1.12.1856
Betriebsbeginn der von Potschappel nach Niederhermsdorf führenden Niederhermsdorfer Kohlenbahn. Vom Zauckeroder Oppelschacht und vom Niederhermsdorfer Albertschacht können nun die geförderten Kohlen effektiver abgefahren werden.
1885/86
Bau der Potschappel-Wilsdruffer Schmalspurbahn
Die Wurgwitzer Brücke über die Kesselsdorfer Straße war die erste Trestle-Work-Brücke (nach amerikanischem Vorbild) in Europa. Die größte Steigung mit 1:30 befand sich auf dem Abschnitt Wurgwitz-Kesselsdorf
0.09.1886
Große Einweihungsfeier der Schmalspurbahn; der erste Zug rollt
Dez. 1886
Das erste Unglück der Schmalspurbahn ereignete sich, als ein Personenzug von Kesselsdorf infolge Bremsversagens nach Niederhermsdorf zurückrollte und dort entgleiste.
1889
Erste Postagentur in Niederhermsdorf
15.07.1908
Weihung der neuen Wurgwitzer Schule; die vorhandene in Niederhermsdorf reicht in ihrer Kapazität nicht mehr aus
1921
Die Gemeinden Wurgwitz und Niederhermsdorf schließen sich zusammen und tragen fortan den gemeinsamen Namen Wurgwitz. Auch der Haltepunkt der Schmalspurbahn heißt ab sofort Wurgwitz
1922
Gründung des Wurgwitzer Fußballvereins
1924
Schließung des Albertschachtes
1925
Bau des Rathauses an der Pesterwitzer Straße
1929
In Eigeninitiative und -finanzierung bauen die Mitglieder des Turn- und Sängervereins Wurgwitz ihr Sportlerheim (Alfred-Damm-Heim) ebenfalls an der Pesterwitzer Straße.
Es wird im Kreis Freital unter seinem Spitznamen "ADH" bekannt und erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit durch die alljährlich stattfindenden Faschingsveranstaltungen des Wurgwitzer Karneval Club.
1935
Ein schweres, aber dennoch glimpflich endendes Eisenbahnunglück auf der Wurgwitzer Brücke erhitzt die Gemüter: Ein mit zwei Lokomotiven bespannter Güterzug bricht mitten auf der Brücke ein und verkeilt sich dabei.
1972
Durch die zunehmende Rolle des öffentlichen Nahverkehrs im Kreis Freital (die eingesetzten Busse erreichen fast jede Gemeinde) und eine Verlagerung des Gütertransportes auf die Straße, beschließt die Deutsche Reichsbahn, den Bahnverkehr des Wilsdruffer Schmalspurbahnnetzes aufgrund der immer größer werdenden Kosten völlig einzustellen. Der letzte Zug verläßt in den Abendstunden des 27.Mai von Wilsdruff kommend den Bahnhof Wurgwitz in Richtung Potschappel und beendet damit die nur 86 Jahre dauernde Ära eines direkten Bahnanschlusses unserer Gemeinde.
1974
Gegen den Willen ihrer Einwohner und der Gemeindevertreter wird Wurgwitz als ein neuer Stadtteil an die Stadt Freital angegliedert.
März 1990
Mit den ersten freien Wahlen nach dem Umbruch in der Deutschen Demokratischen Republik strebt unser Stadtteil eine Unabhängigkeit von Freital an und möchte wieder eine selbständige Gemeinde werden. Die Bedingungen dazu können jedoch nicht erfüllt werden.
1991/92
An der Pesterwitzer Straße (in Nachbarschaft zum Sportplatz) entsteht ein nach ökologischen Gesichtspunkten geplantes Hotel (Solar Park Hotel) mit teilweiser Energienutzung solaren Ursprungs, Dachbegrünung und eigener Brauchwasseraufbereitung. Es wird an vielen Wochenenden zu einer beliebten Unterkunft der bei der Fußballmannschaft "Dynamo Dresden" zu Gast spielenden auswärtigen Vereine der Bundesliga der Bundesrepublik Deutschland.
seit 1992
Wurgwitz erlebt einen großen Aufschwung im Wohnungsbau. Eigenheim- und Reihenhäusersiedlungen entstehen an der Zöllmener Straße (Sonnenhang) und am Weinberg. Ein kleines Wohn- und Gewerbegebiet mit Anschluß an die Kesselsdorfer Straße entsteht auf den ehemaligen Erdbeerfeldern der Niederhermsdorfer Fluren.
1999
Bau des ersten Abschnittes der Autobahn A 17 von Dresden nach Prag.
Obwohl nur ein kleiner Abschnitt der Trasse Wurgwitzer Fluren tangiert, befürchten viele Anwohner durch die ihres Erachtens zu zeitige Eröffnung der Abfahrt Dresden-Gorbitz (Oktober 2001) ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in Wurgwitz. Dieses kann jedoch aufgrund gut durchdachter Durchfahrtssperren abgewendet werden.
1999 – 2000
Im Bereich der schon lange verschwundenen Gleisanlagen der ehemaligen Schmalspurbahn entsteht im Auftrag der Stadt Freital ein Rad- und Wanderwegzwischen der Freitaler Porzellanmanufaktur und Wurgwitz. Er wird im Jahre 2001 bis zur ehemaligen Eisenbahnbrücke an der Kesselsdorfer Straße verlängert.
2002/2003
Ausbau und Erweiterung der Kesselsdorfer Straße (im Zuge der Sanierung der Kreisstraße S 36)
2004
Komplettsanierung und Erweiterung des Sportplatzes am Alfred-Damm-Heim (Neuanlage mit Kunstrasenbelag)
2004/05
Verlegung der Kreisstraße S 36 ab Ortsausgang Richtung Kesselsdorf zur Anbindung an den Verkehrsknotenpunkt A 17/B 173/S 36 zwischen Neuzöllmen und Kesselsdorf
2006
Wurgwitz feiert 800 Jahre
2008/2009
weitere Sanierung und Ausbau des Alfred-Damm-Heimes